Mit YouTube Geld verdienen?

Wir als zertifizierter YouTube-Partner wissen wie

Wir identifizieren deine Inhalte auf YouTube und sichern deine Ansprüche.
Mit einer Monetarisierung deiner Videos kannst du zusätzlich verdienen.

Wir sind YouTube Certified Partner und besitzen alle Zertifikate für “Digital Rights Management”, “Audience Growth” und “API Certified”. Unsere Mitarbeiter wurden von YouTube geschult, um deine Musik professionell zu präsentieren.

Content- und Rechteverwaltung

Wir wahren deine Rechte und wickeln Ansprüche für dich ab

Fingerabdruck via Youtube API

um deinen Content zu identifizieren

Watchtime vergrößern

durch optimale Präsentation und laufende Analyse

Geld mit YouTube verdienen

Mit YouTube Werbung automatisch verdienen

Werbung für YouTube Videos ist eine einfache und effektive Möglichkeit, mehr zu verdienen. Und zwar völlig automatisch!

Wenn du Musik über uns vertreibst, senden wir eine Audioreferenz an YouTubes Content ID System. Damit kann YouTube Inhalte automatisch identifizieren, Werbeeinnahmen für dich generieren und über uns abrechnen.

Durch Content ID erkennt YouTube, wenn deine Musik für User Generated Content (z.B. Fan-Videos) verwendet wird. Auch bei diesen Videos wird Werbung geschalten und an dich ausbezahlt.

Mehr über Content-ID

Eine Monetarisierung über Rebeat bringt dir folgende Vorteile:

Vorteile
OHNE Rebeat
MIT Rebeat
Eigenen Kanal monetarisieren
Fingerabdruck für automatisches Content Tracking
Überwachung von User Uploads
Mehr Branding Optionen in deinem Kanal
Mehr Funktionen in deinem Kanal
Überprüfung, Überwachung und Management der YouTube Konten
Überprüfung, Überwachung und Management von Label Claims
User Claims Management
Besserer Schutz gegen Betrug und falsche Claims
Extra Personalkosten

Wie können wir deinen Job leichter machen?

Kosten für YouTube Monetarisierung

Unser Revenueshare für die YouTube Monetarisierung beträgt marktübliche 15%. Darüber hinaus fällt eine einmalige Lizenzgebühr für unsere Software MES an, mit der du deine Releases zentral verwaltest.

Pay-as-you-go oder Flat-Fee?

Es gibt verschiedene variable Kosten, wie zum Beispiel Aktualisieren der Metadaten, die nur bei Bedarf anfallen. Du kannst wählen, wie du diese Kosten abrechnen möchtest.

  • Bei der Pay-as-you-go Variante werden die variablen Kosten einzeln verrechnet. Du hast keine fixen monatlichen Gebühren, sondern bezahlst nur, was du auch tatsächlich beanspruchst.
  • Bei der Flat-Fee bezahlst du eine fixe monatliche Gebühr. Damit sind alle variablen Kosten gedeckt, egal, wie oft du ein Service nutzt.
YouTube ServicePay-as-you-goFlat-Fee
Revenueshare15%15%
Software-Lizenz (einmalig)149,-149,-
Monatliche Pauschale-99,-
Datenupload1,- pro Trackinklusive
Metadaten aktualisieren5,- pro Releaseinklusive
Takedown10,- pro Releaseinklusive
ISRC Code1,- pro Trackinklusive
EAN Codierung5,- pro Releaseinklusive
1st Level Telefonsupportinklusiveinklusive
2nd Level Telefonsupport89,- pro Stunde exkl. USt.
Technischer Support129,- pro Stunde exkl. USt.

Was du noch wissen solltest

Rebeat claims your contentEine solche Meldung von YouTube dient rein zur Information. Dein Video wird NICHT gesperrt oder gar gelöscht, du musst nichts weiter tun. Die Nachricht bedeutet, dass ein Content hochgeladen wurde, für den wir die Vertriebsrechte besitzen. Einnahmen für diesen Content werden über Rebeat abgerechnet und an dich ausbezahlt.
Höhe der EinnahmenDie Einnahmen aus Werbung sind nicht fix, sondern basieren auf dem Google Ad Words System. Deine Umsätze aus YouTube Werbung werden in deiner monatlichen Abrechnung in MES angezeigt.
Voraussetzungen für den KanalYouTube hat Voraussetzungen für den Kanal definiert, damit dessen Inhalte monetarisiert werden. Der Kanal muss mindestens 1.000 Abonnenten und in den letzten 12 Monaten eine Wiedergabezeit von 4.000 erreicht haben. Einnahmen für diesen Content werden über Rebeat abgerechnet und an dich ausbezahlt.
Werbung nicht überallWerbung wird nur in jenen Ländern angezeigt, in denen deine lokale Verwertungsgesellschaft einen Vertrag mit YouTube hat. Daher lässt die Anzahl der Views keine Rückschlüsse auf die Werbeeinnahmen zu.